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Lunatre: von unsichtbar auf Seite 1.

Ein Luxus-Webshop für italienische Keramik-Tischlampen — in zwölf Wochen achtzigmal so viele Suchbegriffe auf Seite 1.

Lunatre ist das eigene eCommerce-Business unseres Gründers — und damit unser Labor. Die Website wurde komplett von Glockner AI gemacht: von der Analyse über UX-Design und Entwicklung bis zum Marketing. Alles, was wir Kunden empfehlen, läuft hier zuerst im Echtbetrieb.

Alles aus einer HandShopify · DACHGoogle Search Console als Beleg
+110 %
organische Klicks pro Monat
Juni → August 2026
×4
Impressionen bei Google
Sichtbarkeit in der Suche, pro Monat
Top 3
für Kernbegriffe in Österreich
Seite 1 in Deutschland — über alle Begriffe
×80
Suchbegriffe auf Seite 1
vorher: ein einziges Keyword

Quelle: Google Search Console, Deutschland, Juni bis August 2026

§ Der Kunde

Handwerk aus Italien, verkauft im DACH-Raum.

Lunatre — italienische Keramik-Tischlampen verkauft handgefertigte Leuchten aus italienischen Manufakturen: Keramikkorpus, Stoffschirm, Metallteile mit 24 Karat Gold veredelt. Preise von 300 bis über 2.000 Euro, Kundschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Shop auf Shopify. Ein klassisches Nischenprodukt: erklärungsbedürftig, visuell, hochpreisig — und in einem Suchumfeld, das von IKEA, Lampenwelt und Amazon dominiert wird.

Unsere Rolle: alles außer Produktion. Die gesamte Website stammt von Glockner AI — Analyse, Positionierung, UX-Design, Aufbau des Shopify-Shops, Content, Suchmaschinen-Sichtbarkeit, Google Shopping, Microsoft Ads, Newsletter-Flows und die KI-Agenten im Backoffice. Kein Dienstleister dazwischen, ein Ansprechpartner für alles.

Goldene Lunatre Tischlampe aus Keramik in einem Palasthflur
Alles aus einer Hand

Die ganze Website — von Glockner AI.

Bei Lunatre gibt es keine Agentur für Design, keine für Technik und keine für Marketing. Jede Stufe kommt von uns — und greift deshalb in die nächste.

  1. Stufe 1

    Analyse

    • SEO- & Markt-Audit (Ahrefs, Search Console)
    • Keyword- und Wettbewerbsrecherche
    • Positionierung: Nische statt Designer
  2. Stufe 2

    UX-Design

    • Luxus-Designsystem: Dunkel, Gold, Serifen
    • Seiten-Blaupausen für Kategorien & Produkte
    • Mobile zuerst, Conversion im Blick
  3. Stufe 3

    Building

    • Shopify-Theme komplett neu entwickelt
    • Produktkonfigurator & Bildlogik
    • Technisches SEO, Schema, Mehrsprachigkeit
  4. Stufe 4

    Marketing

    • Organische Sichtbarkeit & Ratgeber-Content
    • Google Shopping, Microsoft Ads, Pinterest
    • Newsletter-Flows & KI-Agenten im Betrieb
Juni 2026 · Ausgangslage

Ein schöner Shop, den niemand fand.

  • Vier Domains (.com, .de, .at, .ch) lieferten denselben Inhalt — Google sah Duplikate statt einer starken Seite.
  • Keine Domain-Autorität, ein einziges rankendes Keyword, keine Kategorietexte, Dutzende Demo-Kategorien aus dem Theme im Index.
  • Positionierung auf „Designer-Tischlampe“ — ein Suchfeld, das Artemide, Flos und KARE gehört, nicht einer Keramik-Manufaktur.
  • Werbung lief, aber jeder Besucher war teuer eingekauft. Organisch kam praktisch niemand — das Potenzial lag brach.
§ Das Vorgehen

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge.

01

Fundament: eine Domain, saubere Technik

Eine Domain statt vier, die Schweiz sauber getrennt, ein technisches Fundament, das Google auf Anhieb versteht. Unsichtbar für Kunden, entscheidend für alles, was danach kam. Zwei Wochen, die den Unterschied gemacht haben.

02

Nische statt Designer

Die Suchdaten zeigten: „designer tischlampe“ gehört den großen Marken — aber „exklusive“, „italienische“ und „Keramik-Tischlampen“ sind offen und kaufkräftig. Wir haben die gesamte Wortwelt des Shops darauf umgestellt: handgefertigt, Manufaktur, 24 Karat Gold, italienisch. Eine Sprache, die Kunden und Google gleichermaßen verstehen.

03

Eine Blaupause für Kategorieseiten

Hero, kuratiertes Produktgrid, Ratgeber mit echten Antworten und FAQ — jede Kategorieseite ist zugleich Schaufenster und Beratung. Die erste Seite nach dieser Blaupause rankt heute für Dutzende Begriffe, ohne einen einzigen Backlink. Danach haben wir sie über den ganzen Shop ausgerollt.

04

KI-Agenten im laufenden Betrieb

Ein Beratungs-Chatbot im Shop, ein Warenkorb-Retter per E-Mail, ein eigener Google-Shopping-Feed-Manager, tägliche Ads- und Umsatzreports in Slack, Rechnungs- und Versandagenten im Backoffice. Nicht als Demo, sondern als Team, das jeden Tag arbeitet.

Lunatre Keramik-Tischlampe neben einem Samtsofa im Wohnzimmer
§ Das Ergebnis

Der Knick kam exakt mit dem Umbau.

Bis Anfang Juni war der Shop in der Search Console praktisch nicht existent. Ab der Woche des Umbaus haben sich Klicks und Impressionen vervielfacht — und das Niveau hält. Die Kategorie exklusive Tischlampen aus Italien steht für ihre Kernbegriffe auf Seite 1 — in Österreich in den Top 3 —, die Seite für große Tischlampen rankt für Dutzende Begriffe, und die Marke selbst wird inzwischen gesucht.

Genauso wichtig: Was nicht passiert ist. Kein Traffic-Einbruch durch die Domain-Zusammenlegung, keine verlorenen Rankings durch das Theme-Redesign, kein Ranking auf falschen Begriffen. Das Fundament aus Schritt eins hat gehalten.

  • Top 3 in Österreich für Kernbegriffe wie „exklusive Tischlampen“
  • Dutzende Begriffe für eine einzige Kategorieseite nach der Blaupause
  • Seite 1 in Deutschland — über alle Begriffe, vorher unsichtbar
  • Technisch sauber: Bestwerte im unabhängigen Audit
Was wir mitnehmen

Drei Regeln, die für jeden Nischen-Shop gelten.

Regel 1

Es gibt kein Zauberwort

Die Nische gewinnt man nicht mit einem Keyword, sondern mit dem ganzen Cluster: Jede Seite spricht dieselbe Sprache, Google versteht, wofür der Shop steht.

Regel 2

Struktur schlägt Textmenge

Nicht die längste Seite rankt, sondern die, die Fragen beantwortet. Ratgeber plus FAQ auf einer Kategorieseite bringt mehr als drei Blogartikel daneben.

Regel 3

Alles aus einer Hand wirkt schneller

Positionierung, Design, Technik und Marketing greifen ineinander. Wer alle vier aus einer Hand steuert, verliert nichts an Schnittstellen — und kommt spürbar schneller nach vorn.

Dasselbe Vorgehen für Ihren Shop.

Audit, Positionierung, Blaupause, Agenten — in dieser Reihenfolge. Wir zeigen Ihnen im Erstgespräch, wo Ihr Shop heute steht und was die ersten zwölf Wochen bringen können.

Schritt 1 von 2

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